AK Maifeuer startet Linksradikale Mobi für 1.Mai!

http://img6.imageshack.us/img6/3415/header2no.jpg

Ka­pi­ta­lis­mus und Lohnar­beit ab­schaf­fen! – Na­zi­auf­marsch zer­le­gen!

Auch die­ses Jahr mo­bi­li­sie­ren Neo­na­zis wie­der zu di­ver­sen Auf­mär­schen an­läss­lich des 1.​Mai. Dies neh­men die Nazis als An­lass für einen an­geb­lich an­ti­ka­pi­ta­lis­ti­schen na­tio­na­len Kampf­tag der Ar­bei­te­rIn­nen nach Schwein­furt zu mo­bi­li­sie­ren. Doch schon al­lei­ne in der Be­griff­lich­keit zwi­schen An­ti­ka­pi­ta­lis­mus und Na­tio­na­lem So­zi­al­staat las­sen sich nicht über­seh­ba­re in­hal­ti­che Dif­fe­ren­zen aus­ma­chen.

Na­tio­na­ler Ar­bei­ter_in­nen­kampf­tag?

Die welt­wei­te wirt­schaft­li­che Krise hat mehr oder we­ni­ger neue Den­k­an­stös­se in der neo­na­zis­ti­schen Rech­ten zu Tage ge­för­dert bzw. re­ak­ti­viert. So steht im Auf­ruf der Nazis zum 1.​Mai ins ver­ach­tens­wer­te Schwein­furt, dass nur das Kon­strukt des Na­tio­nal­staa­tes al­lei­ne der Ord­nungs­rah­men für so­zia­le Ge­rech­tig­keit sei. Die­sem soll nach deren Auf­fas­sung der „Raub­tier“-​Ka­pi­ta­lis­mus zer­stö­re­risch ge­gen­über ste­hen, der die na­tür­lich ge­wach­se­ne Volks­ge­mein­schaft zer­stö­re. Ins­ge­samt stel­le die prak­ti­zier­te Volks­ge­mein­schaft den klas­sen­über­grei­fen­den Auf­stand aller Deut­schen gegen das dar, was ihnen als Ka­pi­ta­lis­mus gilt. In den Ideo­lo­gi­en wird von Na­zi­sei­te wei­ter­hin die schaf­fen­de, deut­sche Ar­beit in Stel­lung gegen die raf­fen­de Pro­fit­gier, „Zins­knecht­schaft“ und Zir­ku­la­ti­onss­phä­re ge­bracht. Sie zei­gen sich hier­mit in der Per­so­ni­fi­ka­ti­on von ge­sell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen, wie sie sich in den Reden von „ge­wis­sen­lo­sen Spe­ku­lan­ten“, „Heu­schre­cken“ und „jü­di­schem Fi­nanz­ka­pi­tal“ aus­drückt. Durch die Schaf­fung einer Volks­ge­mein­schaft sehen sie die ka­pi­ta­lis­ti­schen Klas­sen­ge­gen­sät­ze auf­ge­ho­ben und die „na­tür­li­che Wirt­schaft“ wie­der­her­ge­stellt. In Deutsch­land for­mier­te sich die völ­ki­sche Na­ti­on be­reits lange vor der Exis­tenz eines deut­schen Staa­tes. Des­halb ist das ideo­lo­gi­sche Grund­ge­rüst auch pri­mär ein Völ­ki­sches. Dies äu­ßert sich in einer bio­lo­gisch de­fi­nier­ten Volks­zu­ge­hö­rig­keit zu einem ima­gi­nä­ren or­ga­ni­schen Ge­bil­de und einem Bezug auf ge­mein­sa­me Kul­tur, Spra­che und Ge­schich­te. Deut­scheR könne die­sem Ver­ständ­nis nach nur sein, wer auch „deut­schen Blu­tes“ sei.

Raf­fen­des Ka­pi­tal? Halts Maul Kraut!

Die oben an­ge­führ­ten Kampf­be­grif­fe, die von den selbst­er­nann­ten „Na­tio­na­len So­zia­lis­ten“ auch in ihrem Auf­ruf für den 1.​Mai gegen den Ka­pi­ta­lis­mus ins Feld ge­führt wer­den, sind an sich schon evi­dent für den Haupt­as­pekt ihrer Kri­tik: die Tren­nung in „raf­fen­dens“ und „schaf­fen­des“ Ka­pi­tal. Unter den Ter­mi­nus „raf­fen­des Ka­pi­tal“ wer­den von den rech­ten An­ti­ka­pi­ta­lis­t_in­nen dann Ad­jek­ti­ve wie gei­zig, pa­ra­si­tär, ar­beits­scheu, und eben auch jü­disch sub­su­miert. Dem ge­gen­über werde das „gute schaf­fen­de Ka­pi­tal“ von ers­te­rem aus­ge­beu­tet und un­ter­drückt, der gut ar­bei­ten­de Deut­sche leide also unter der Über­macht der „Bon­zen“. Eine sol­che Ar­gu­men­ta­ti­on zeugt nicht nur von man­geln­dem Ver­ständ­nis der kom­ple­xen Zu­samm­hän­ge des ka­pi­ta­lis­ti­schen Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses, son­dern zeigt auch auf, wie hier Sün­den­bö­cke für nicht ver­stan­de­ne Be­stand­tei­le der Ver­hält­nis­se, wie z.B. Wa­ren-​ und Ka­pi­tal­fe­tisch, ge­sucht und ge­fun­den wer­den. Und wer kennt es nicht, die Szene am all­abend­li­chen Stamm­tisch, wo der stol­ze Deut­sche gegen „die da oben“ hetzt und die „Bon­zen“ ver­teu­felt. Dass solch ver­kürz­te Ka­pi­ta­lis­mus­kri­tik und eben auch An­ti­se­mi­tis­mus in der bür­ger­li­chen Ge­sell­schat flä­chen­de­ckend auf Zu­stim­mung sto­ßen, zeigt die An­schluss­fä­hig­keit ei­ni­ger As­pek­te des An­ti­ka­pi­ta­lis­mus der Nazis deut­lich auf. Ein not­wen­di­ges Ver­ständ­nis über den Ka­pi­ta­lis­mus als aper­so­na­les Ver­hält­nis ist nicht zu­letzt auch bei der deut­schen Lin­ken sel­ten genug an­zu­fin­den.
Das Wesen des Ka­pi­ta­lis­mus ist immer und über­all auf so­zia­le Un­gleich­heit und Aus­beu­tung aus­ge­rich­tet. Das Ge­heim­nis des ka­pi­ta­lis­ti­schen Aus­beu­tungs­ver­hält­nis, die Lohnar­beit als freie Form der Zwangs­ar­beit, wird bei allem Ge­schrei über gie­ri­ge Ma­na­ger_in­nen und Bän­ker_in­nen von den „Na­tio­na­len So­zia­lis­ten“ nicht nur igno­riert, son­dern im Ge­gen­teil sogar ge­fei­ert.

1.​Mai?! Lohnar­beit ab­schaf­fen an­statt ab­fei­ern!

Des­wei­te­ren igno­rie­ren die Neo­na­zis kon­se­quent die ur­sprüng­li­che Ge­schich­te des 1.​Mai. Der His­to­ri­sche Be­ginn des Ar­bei­te­rIn­nen­kampf­ta­ges war der 1. Mai 1886. In Chi­ca­go kam es in Folge der blu­ti­gen Nie­der­schla­gung eines Streiks zu mehr­tä­gi­gen Stra­ßen­schlach­ten zwi­schen Staats­macht und Ar­bei­te­rIn­nen. Wer nun aber meint, dass der 1. Mai, also der tra­di­tio­nel­le Tag der Ar­bei­te­rIn­nen, mit eman­zi­pa­to­ri­schen In­hal­ten be­legt sei, irrt. Der Tag der Ar­beit glänzt seit jeher durch Ver­herr­li­chung von Ar­beit und fal­scher, teils struk­tu­rel­ler bis sogar offen an­ti­se­mi­ti­scher Ka­pi­ta­lis­mus­kri­tik. Viel­mehr zeigt sich am Bei­spiel der Ge­schich­te des 1. Mai die Un­fä­hig­keit zu um­fas­sen­der Kri­tik an Staat, Ar­beit und Na­ti­on. Der Ruf, der durch alle po­li­ti­schen Lager hallt, ist der nach mehr Ar­beit. Ob die­ser von Ge­werk­schaft oder Staat kommt, ist dabei völ­lig da­hin­ge­stellt. Beide kämp­fen für einer Feier, die den Men­schen in den ka­pi­ta­lis­ti­schen Ver­hält­nis­sen als ver­wert­bar er­schei­nen las­sen, näm­lich in der Be­reit­schaft die ei­ge­ne Ware Ar­beits­kraft auf einem frei­en Markt an­bie­ten zu kön­nen. Dabei wird nicht be­rück­sich­tigt, dass die ste­tig stei­gen­den Ar­beits­lo­sen­zah­len und die immer pre­kä­rer wer­den­den Ar­beits­ver­hält­nis­se nur eine lo­gi­sche Kon­se­quenz der Ra­tio­na­li­sie­rung von Pro­duk­ti­ons­pro­zes­sen sind. An­statt je­doch einen end­gül­ti­gen Bruch mit dem Sys­tem der Lohnar­beit ein­zu­for­dern, wurde z.B. mit Harz IV, der Lohnar­beit wil­len, ein mo­der­nes Zwangs­ar­beits­sys­tem in­stal­liert. Lohn­ab­hän­gi­ge tra­gen in ers­ter Linie ihre Ar­beits­kraft nicht des­we­gen zu Mark­te, weil sie sich nichts an­de­res wün­schen wür­den, son­dern weil sie schlicht keine an­de­re Wahl haben, der „stum­me Zwang“ zur Lohnar­beit, d.h. zum Ver­kauf sei­ner/ihrer Ar­beits­kraft, ist all­ge­gen­wär­tig. Geld­er­werb in die­ser Ge­sell­schaft geht nur über Ar­beit, und Geld braucht man in die­ser Ge­sell­schaft für na­he­zu alles. Also brau­chen und wol­len alle Ar­beit und ob das dann Spaß macht oder nicht, ist eher zweit­ran­gig. Die Ar­beit als die Pla­cke­rei, wie die Ver­gan­gen­heit sie ein­zig kennt, wird kaum mehr in Frage ge­stellt. Die Ar­beit ist An­nah­me eines jedem Men­schen deren Ho­ri­zont die To­ta­li­tät der Wa­ren­ge­sell­schaft ist. Selbst die ra­di­ka­le Linke hin­ter­fragt nicht die ei­ge­ne Ra­di­ka­li­tät, die nicht darin liegt, die Ar­beit zu ne­gie­ren.

Die Schei­ße ben­ne­nen…

Wir leben in einer bür­ger­lich-​ka­pi­ta­lis­ti­schen Ge­sell­schaft, in der Staat und Ka­pi­tal unser Leben ins kleins­te De­tail durch­drin­gen und for­men. Alle im Ka­pi­ta­lis­mus pro­du­zier­ten Güter wer­den zum Tausch her­ge­stellt, und sind damit Waren. Diese Pro­duk­ti­ons­form un­ter­wirft folg­lich alles dem Tausch­prin­zip und macht so die Wa­ren­för­mig­keit zum ein­zi­gen Gül­ti­gen Prin­zip der Ge­sell­schaft. Damit ein Tausch der Waren al­ler­dings über­haupt erst statt­fin­den kann, braucht es eine Ware die sich gegen die sich alle Waren tau­schen las­sen: Das Geld. Es drückt den Wert der je­wei­li­gen Ware aus und wird zum all­ge­mei­nen Tau­sch­äqui­va­lent, mit dem sich jede Ware gegen eine an­de­re tau­schen lässt. In den oben be­schrie­be­nen ge­sell­schaft­li­chen Auf­bau tre­ten die Men­schen als ver­ein­zel­te Sub­jek­te in Kon­takt. Ei­ner­seits ist es die Ohn­macht und Ver­ein­zelung der ent­frem­de­ten Ar­bei­ter­sub­jek­te in der ka­pi­ta­lis­ti­schen Klas­sen­ge­sell­schaft. An­de­rer­seits han­delt es sich um einen Be­griff, der Aus­druck des im Ka­pi­ta­lis­mus herr­schen­den Kon­kur­renz­ver­hält­nis ist, von dem alle Men­schen be­trof­fen sind. Im Zwang der Kon­kur­renz ist jeder auf sich selbst ge­stellt: Die Lohnar­beit stellt die täg­li­che Re­pro­duk­ti­on der ei­ge­nen Ent­frem­dung dar und ist gleich­zei­tig Aus­druck des Kamp­fes um das täg­li­che Brot. Eine Ge­sell­schaft, die von Ent­frem­dung und so­zia­ler Kälte be­herrscht wird, in der Men­schen über an­de­re Men­schen re­gie­ren, und in der die po­li­ti­sche Ohn­macht der In­di­vi­du­en durch das Spek­ta­kel des Kon­sum­wahn­sinns er­stickt wird. Eine Ge­sell­schaft, die Tag für Tag Men­schen ins Elend stürzt, auf die Stra­ße setzt, aus­grenzt, ab­schiebt und in Ge­fäng­nis­se steckt.
Ein grund­le­gen­des Fun­da­ment eben die­ser Ge­sell­schaft lässt sich im Staat er­ken­nen. Der Staat ist weder ein­fach das In­stru­ment „der Herr­schen­den“ noch ein Werk­zeug für ge­sell­schaft­li­che Ver­än­de­rung. Der Staat, als Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang, ist eben der Staat des Ka­pi­tals, da er als Ge­walt­mo­no­pol die ka­pi­ta­lis­ti­sche Ei­gen­tums­ord­nung auf­recht er­hält sowie ver­wal­tet. Er lie­fert den ju­ris­ti­schen Rah­men des Elends der meis­ten Men­schen im Ka­pi­ta­lis­mus. Jede Ver­än­de­rung mit und durch den Staat führt ganz ein­fach zu einer Ma­ni­fes­tie­rung der Ka­pi­tal­ver­hält­nis­se und eben zu kei­ner Ver­än­de­rung wie es von einer Links­par­tei er­hofft wird.

Gegen jeden Ex­tre­mis­mus?

Was von der bür­ger­li­chen Seite für den 1.​Mai in Schwein­furt zu er­war­ten ist dürf­te ab­zu­se­hen sein. Soll­te es nach der Bür­ger­initia­ti­ve Pro Schwein­furt gehen, würde es eine Ver­an­stal­tung gegen jeg­li­che Art von Ex­tre­mis­mus geben. Als grund­le­gen­des Ar­gu­ment dient dabei immer der Ver­weis auf den Ex­tre­mis­mus­be­griff, der „Links­ex­tre­me“ völ­lig zu­sam­men­hang­los mit „Rechts­ex­tre­men“ gleich­ge­setzt. Hier­für wer­den in­halt­li­che Un­ter­schie­de zu guns­ten der an­geb­lich po­li­ti­schen „Mitte“ völ­lig aus­ge­blen­det. Zudem wird ra­di­kal linke Ge­sell­schafts­kri­tik und an­ti­fa­schis­ti­scher Wi­der­stand mit den Ideo­lo­gi­en der Nazis als ein und der­sel­be Pro­blem­fall ge­nannt. Eine Dif­fe­ren­zie­rung nach Ein­stel­lun­gen und po­li­ti­schen Zie­len er­folgt also nicht. Durch den „Ex­tre­mis­mus“ soll eine Be­dro­hung der Ge­sell­schaft vor­lie­gen. Die bür­ger­lich ka­pi­ta­lis­ti­sche Mitte die­ser Ge­sell­schaft soll sich von die­sen Ex­tre­men klar ab­gren­zen. Ver­kannt wird je­doch das rech­te Ideo­lo­gi­en wie Ras­sis­mus, An­ti­se­mi­tis­mus, Na­tio­na­lis­mus sowie se­xis­ti­sche Rol­len­ein­tei­lun­gen Basis der an­geb­li­chen po­li­ti­schen Ver­nunft, also der bür­ger­lich ka­pi­ta­lis­ti­schen Ge­sell­schaft ist. Die­ser Ex­tre­mis­mus­be­griff wird von der brei­ten Be­völ­ke­rung mit­ge­tra­gen. Nach der Logik der „Ex­tre­mis­mus­for­mel“ gilt es, den de­mo­kra­ti­schen Rechts­staat gegen po­li­ti­sche Ex­tre­me zu ver­tei­di­gen. Wir hin­ge­gen soll­ten den men­schen­feind­li­chen bür­ger­li­chen Staat als das ben­ne­nen was er ist und die kon­kre­ten Wi­der­sprü­che auf­zei­gen.

Na­zi­auf­marsch sa­bo­tie­ren!

Da wir uns als an­ti­fa­schis­ti­sche, ra­di­ka­le Linke ver­ste­hen, ist uns die Ver­hin­de­rung des für den 1.​Mai ge­plan­ten Na­zi­auf­mar­sches eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Al­ler­dings ist uns dies nicht genug. Viel­mehr müs­sen not­wen­di­ger­wei­se die ideo­lo­gi­schen In­hal­te einer Ge­sell­schaft re­flek­tiert wer­den, die es die­sen Grup­pen erst er­mög­li­chen Fuß zu fas­sen. Auch aus die­sem Grund leh­nen wir eine Zu­sam­men­ar­beit mit bür­ger­li­chen Grup­pie­run­gen und Or­ga­ni­sa­tio­nen ab, die diese Ideo­lo­gi­en trotz ihrer pro­pa­gier­ten Ab­leh­nung ge­gen­über den Nazis noch immer re­pro­du­zie­ren und die men­schen­ver­ach­ten­den Ver­hält­nis­se be­ja­hen. Dem völ­ki­schen, stand­ort­na­tio­na­lis­ti­schen Kon­sens der bür­ger­li­chen Ge­sell­schaft ist die Vi­si­on einer klas­sen­lo­sen und be­frei­ten Ge­sell­schaft ent­ge­gen­zu­stel­len. Diese er­for­dert na­tür­lich die Ab­schaf­fung von Na­ti­on, Volk und Ka­pi­ta­lis­mus. Des­halb her­aus zum 1.​Mai nach Schwein­furt. Den Na­zi­auf­marsch blo­ckie­ren und mit de­zen­tra­len Ak­tio­nen ent­ge­gen­tre­ten. Ein Round-​Hou­se-​Kick die Pflicht.

- Ka­pi­ta­lis­mus und Lohnar­beit ab­schaf­fen! –
Für die be­frei­te Ge­sell­schaft! -

AK MAI­FEU­ER im März 2010


AK Maifeuer





Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: